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Propstei
Kultur und Kulinarik im Kloster

Literatur im Gewölbekeller

Kultur und Kulinarik im Kloster

Ursula Tachsenhauserin 1574
Bäuerin, Mutter, Witwe – und Hexe

Eine wahre Geschichte spannend erzählt von Dr. Kurt Spiess begleitet von kleinen Köstlichkeiten.

Kurt Spiess erzählt und macht keine Lesung. Beim Erzählen entsteht ein direkter und intensiver Kontakt zwischen dem Erzähler und dem Publikum, den Zuhörerinnen und Zuhörern. Im Raum entwickelt sich die Geschichte, Bilder werden lebendig und berühren die Zuhörenden und den Erzähler gleichermassen.

Ein Hexenprozess
In der Schweiz fanden vom 15. bis ins 18. Jahrhundert etwa 10‘000 Hexenprozesse statt. Kurt Spiess erzählt die Geschichte der Ursula Tachsenhauserin aus Ossingen, Witwe des Hans Dünki selig, welche im Jahre 1574 in Zürich als Hexe verbrannt worden ist. Die Akten im Zürcher Staatsarchiv – Untersuchungsberichte, Verhörprotokolle, Gerichtsurteil – zeigen, was damals geschah.
Die Erzählung macht die damaligen Ereignisse und das Schicksal der Ursula Tachsenhauserin wieder lebendig. 450 Jahre liegt das alles zurück – weit in der Vergangenheit zwar, aber dennoch berührt es uns heute und manches kommt uns auch eigenartig aktuell vor.

Kurt Spiess, Dr. phil., lebt und arbeitet in Winterthur und Berlin. 2015/16 besuchte er den Zertifikatskurs «Storytelling in Art and Education» und ist nun daran, zu erzählen und ein Repertoire aufzubauen. Geschichten erzählen ist sein Altersprojekt. Zuvor arbeitete der studierte Historiker unter anderem im Berufsbildungsamt und als Professor für Change Management.


Hinweise
Anmeldeschluss: 5. November 2017

Datum:
10.11.2017 19:00 Uhr bis 21:30 Uhr

Leitung:
Dr. Kurt Spiess, Erzähler

Propstei Wislikofen,

Kosten:
30.- inklusive Essen

Kursort
Propstei Wislikofen




Propstei Wislikofen

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